Aktionskreis

Wohnen und Leben BERGKAMeN e.V.

Der Aktionskreis als Gründungsmitglied des Landesverbandes der Bergbaubetroffenen NRW e.V.  im Jahre 2006 versteht sich über die Interessenvertretung der Bergbaubetroffenen hinaus als Bürgerverein zur Förderung der Stadtentwicklung in sozialen, kulturellen und umweltpolitischen Belangen.   


Wir als Verein

UnseRe Anliegen

Mitglied werden



Unsere Projekte

Bergbau und Bergschäden

Auch nach dem Ende des aktiven Bergbaus in der Region bleibt der Bergbau mit seinen Folgen ein Dauer-Thema für die Menschen: Der beginnende Grubenwasseranstieg kann zu neuen Schäden an den Häusern durch Hebungen sowie Vernässungen der Keller führen.

Stadtentwicklung Bergkamen

Verwaltung und Politik in Bergkamen setzen seit den 1990er Jahren darauf,  die Stadt als Logistik- und Tourismus-Standort zu etablieren. All diese Projekte sind am Rande der Stadtteile gelegen und bedeuten eher, dass die „Zentren“ der einzelnen Stadtteile auf Dauer unattraktiv werden.

Kulturzentrum Rünthe Schacht III

 Der Aktionskreis verfolgt im Stadtteil „Rünthe“ das Ziel, das wahrscheinlich einzig verbleibende Wahrzeichen  der untergegangenen Bergbau-Ära in Bergkamen, das Kulturzentrum „Schacht-III“ in Rünthe mit Kultur & Leben zu füllen.

Klimaschutzkonzept Bergkamen

Die vom Aktionskreis seit Ende 2015 geforderte Bürger-Beteiligung an der Entwicklung dieses Konzeptes wird für 2018 in Aussicht gestellt. Glaubwürdiges Interesse an Klimaschutz und Bürgerbeteiligung seitens der Politik & Verwaltung lässt sich daraus nicht ableiten.



Aktuelles

Störung im Gasnetz in Bergkamen-Rünthe

31.10.2017:

Seit den Morgenstunden sind über 200 Haushalte in Rünthe-Süd bzw. in Overberge (Untere Erlentiefenstr.) von einer Gasstörung betroffen. Die GSW ist seit Stunden mit der Suche nach der Ursache befasst. Gegen 13:30 Uhr konnte keine Auskunft erteilt werden, wann denn die Störung behoben sein könnte.

Wenn die Störung behoben sein sollte, werden GSW-Mitarbeiter in alle betroffenen Haushalte müssen, um die Heizungsanlage wieder in Betrieb zu nehmen. Bis dahin muss auch der Gas-Haupthahn in den einzelnen Haushalten aus Sicherheitsgründen geschlossen bleiben.